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Google Earth 5 | Google Ocean | Partner

Das Meer erkunden mit Google Earth

Wir möchten unseren zahlreichen Partnern für die Arbeit und die Daten danken, die sie zu diesem Projekt beigesteuert haben. Besitzen Sie bathymetrische Daten oder Bildmaterial des Ozeanbodens, das Sie beisteuern möchten, dann lassen Sie es uns bitte wissen.

Partner

BBC
Die BBC ist der weltweit größte Rundfunk- und Fernsehsender. Sie hat den Auftrag, mit ihren Programmen zur Information, Bildung und Unterhaltung ihrer Zuhörer und Zuschauer beizutragen. Der Status der BBC als öffentlich-rechtlicher und gebührenfinanzierter Sender basiert auf einer Royal Charter.

Broadmedia Corporation
Broadmedia Corporation betreibt in Zusammenarbeit mit National Geographic die japanische Version von National Geographics preisgekrönter Website. Als Content-Distributor mit eigenen Technologieplattformen hat sich die Broadmedia-Gruppe in diesem Markt eine herausragende Stellung erobert. Broadmedia vertreibt Content in- und ausländischer Eigentümer in einem großen Medienspektrum, das Fernsehen, Theater, Internet, Mobiltelefon und DVD umfasst. Bei den Content-Delivery-Diensten, die Broadmedia über ihr Technology-Services-Segment anbietet, kommen modernste Technologien zum Einsatz. Darüber hinaus vertreibt Broadmedia Breitband-Internet- und Mobile-Connectivity-Dienste und hofft, mit der Verbreitung hochwertiger Inhalte zur Förderung der Gesellschaft beizutragen.

California Academy of Sciences
In wissenschaftlicher und in kultureller Hinsicht hat die California Academy of Sciences in San Francisco Weltformat. Vor kurzem wurde im Golden Gate Park das neue Gebäude der Akademie eröffnet, ein Komplex mit einer Grundfläche von ca. 37.000 m², in dem sich ein Aquarium, ein Planetarium, ein naturhistorisches Museum und ein über vier Etagen ragender Regenwald befinden.

Commander Naval Meteorology and Oceanography Command
Das Commander Naval Meteorology and Oceanography Command (COMANVMETOCCOM) gewährleistet die Sicherheit, Geschwindigkeit und operative Leistungsfähigkeit der US-Marine durch die Untersuchung der Chancen und Risiken, die sich aus gegenwärtigen und zukünftigen Umweltbedingungen für die Marine und die ihnen angegliederten Streitkräfte ergeben.

Cousteau Society
Die Cousteau Society ist eine gemeinnützige, von Mitgliedern finanzierte Organisation, die sich dem Schutz und der Verbesserung der Lebensqualität gegenwärtiger und zukünftiger Generationen verschrieben hat. Bis heute wurden die unterschiedlichsten Lebensräume in über einhundert Büchern und 115 Filmen porträtiert, darunter neben vielen anderen die Antarktis, Haiti, Kuba, die Marquesasinseln und das Tuamotu-Archipel, Neuseeland, Australien, Papua-Neuguinea, Thailand, die Andamanen, Borneo, Indonesien, Madagaskar, Südafrika, der Baikalsee, der Amazonas, der Mekong, die Donau sowie der Gelbe Fluss. In jüngster Zeit wurden Expeditionen ans Kaspische Meer, an den Sankt-Lorenz-Strom in Kanada und ans Rote Meer unternommen.

Deep Search Foundation

DOER Marine
Wurde 1992 als Unternehmen für Meeres-Consulting gegründet. 1995 wuchsen der Aufgabenbereich und die Kompetenz des Unternehmens für Einsätze von ROVs und andere Dienstleistungen unter Wasser, was dazu führte, dass der Bedarf nach Projektabwicklungen von der Entwicklung bis zur Durchführung aus einer Hand entstand. Im Jahr 2003 zog das Unternehmen in ein 5000 m² großes Gebäude auf dem Gelände der historischen Alameda Marina und ist seitdem kontinuierlich gewachsen. Heute ist DOER Marine mit seinem Team innovativer Mitarbeiter, zu denen Ingenieure, Einsatzleiter, Projektmanager, Techniker und Berater zählen, in der Lage, die Anforderungen seiner Kunden zu erfüllen, die von einer grundlegenden Beratung bis hin zur vollständigen Analyse und Lösung auch der anspruchsvollsten Unterwasseraufgaben reichen können.

Eco-Nova Productions
Eco-Nova Productions Limited ist in Halifax, Neuschottland, ansässig. Das Unternehmen wurde 1994 gegründet und produziert seitdem erfolgreich Fernsehprogramme, die international vertrieben werden. Eco-Nova gehört zu den größten Dokumentarfilmproduzenten Kanadas und ist bei Unterwasserdokumentationen Marktführer in Kanada. Zurzeit werden die Serien "Oceans of Mystery" und "Sea Hunters" weltweit in 154 bzw. 172 Ländern ausgestrahlt.

Feodor Pitcairn Productions
Die Studios von Feodor Pitcairn Productions befinden sich in Pennsylvania (USA), das Material für die Produktionen findet sich jedoch überall auf der Welt - unterhalb der Meeresoberfläche. Von Französisch-Polynesien über Alaska, von den Kanalinseln vor Kalifornien bis zum legendären Ökosystem der Galapagosinseln werden das Leben und die Schönheit der Weltmeere in informativer und aufklärender Form auf Zelluloid gebannt, was auch den Willen zum Eigenengagement weckt. Das Unternehmen zeichnet sich besonders durch den innovativen Einsatz von Spitzentechnologie aus. Feodor Pitcairn hat als Erster erkannt, welche Vorteile Sony-HD-Kameras beim Unterwassereinsatz im Vergleich zu herkömmlichen Filmkameras bieten.

FishBase Information & Research Group (FIN)
FIN ist eine kleine Nichtregierungsorganisation, die Arteninformationssysteme wie FishBase und SeaLifeBase pflegt.

GloverWorks Consulting
Das Consultingunternehmen ist auf Meereskunde und Seerecht spezialisiert.

Harte Research Institute
Das Harte Research Institute (HRI) for Gulf of Mexico Studies ist ein kürzlich gestiftetes Forschungsinstitut an der Texas A&M University-Corpus Christi. Der Auftrag des HRI ist die Unterstützung und Förderung der nachhaltigen Nutzung und Erhaltung des Golfs von Mexiko. Das HRI strebt daher die Rolle eines weltweit führenden Instituts bezüglich der Gewinnung und Verbreitung wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Golf von Mexiko als Ökosystem und seiner großen wirtschaftlichen Bedeutung für Nordamerika an. Außerdem sieht das HRI die USA, Mexiko und Kuba in der Verantwortung für das Ökosystem und fördert die Kooperation zwischen den drei Staaten.

International Union for Conservation of Nature (IUCN)
Die Aufgabe der Weltnaturschutzunion (IUCN) besteht in der Entwicklung pragmatischer Lösungen für die weltweit dringlichsten Umwelt- und Entwicklungsprobleme. Sie unterstützt wissenschaftliche Forschungsvorhaben, leitet weltweit Feldprojekte und bringt Regierungen, Nichtregierungsorganisationen, UN-Behörden, Firmen und lokale Gruppierungen an einen Tisch mit dem Ziel, Richtlinien, Gesetze und Handlungsempfehlungen zu entwickeln. Die IUCN ist das älteste und größte globale Umweltnetzwerk - eine demokratisch organisierte Mitgliedervereinigung, zu der über 1000 Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen gehören und der annähernd 11.000 freiwillige wissenschaftliche Mitarbeiter in über 160 Ländern angeschlossen sind. Die Arbeit der IUCN wird weltweit von mehr als 1000 qualifizierten Mitarbeitern in 60 Niederlassungen und von hunderten von Partnern aus NGOs sowie von öffentlichen und privaten Bereichen unterstützt.

James Cook University
Die James Cook University ist in Australien führend auf dem Gebiet der tropischen Forschung. Sie wurde nach dem britischen Seefahrer und Entdecker Captain James Cook (1728-1779) benannt, dessen abenteuerliche Reisen Wissenschaftsgeschichte schrieben. Am 20. April 1970, zweihundert Jahre nach Cooks Kartierung der Ostküste Australiens und des nördlichen Queensland, wurde die Universität in Townsville eröffnet.

Japan Hydrographic Association
Marine Information ResearchCenter
Das Marine Information Research Center (MIRC) wurde 1997 von der Japan Hydrograhic Association mit finanzieller Unterstützung der Nippon Foundation gegründet. Das MIRC unterzieht die vom Japan Oceanographic Data Center gesammelten ozeanografischen Daten einer strengen Qualitätskontrolle und entwickelt daraus Datenprodukte für die verschiedensten Einsatzgebiete.

Marie Tharp Maps
Marie Tharp Maps repräsentiert die World Ocean Floor Map, das Lebenswerk von Marie Tharp, einer herausragenden Kartografin, die sich mit der Kartografie von Meeresgründen beschäftigt hat. Diese Karte liefert eine genaue und flächendeckende Ansicht des Meeresbodens. Auf dieser Karte ist der Graben im mittelatlantischen Rücken deutlich zu erkennen. Mit dieser Entdeckung lieferte sie einen Beweis für die Theorien der Kontinentalverschiebung und der Plattentektonik.

Marine Conservation Biology Institute (MCBI)
MCBI, eine gemeinnützige NGO, versucht das Leben in den Ozeanen zu schützen, indem sie für dessen Erhalt und Erforschung eintritt. Das MCBI arbeitet daran, umweltschädliche Fischereipraktiken anzuprangern, Klimabedrohungen für Meeresökosysteme einzuschätzen, ökosystembasiertes Management zu fördern und die Einrichtung neuer Meeresschutzgebiete weltweit voranzutreiben.

Marine Conservation Society (MCS)
Die Marine Conservation Society (MCS) ist eine gemeinnützige Organisation in Großbritannien, die sich für den Schutz der Meere und Küsten und der Tier- und Pflanzenwelt einsetzt. Die MCS hat im November 2008 ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert und hat während dieser Zeit bahnbrechende Arbeit für den Meeresschutz geleistet. Prince Charles, der Prince of Wales, ist der Präsident der Gesellschaft. Die MCS hat eine KML-Datei erstellt, die weltweit Speisefische mit umweltverträglicher Herkunft zeigt, deren Fang die Meeresumwelt nur geringfügig belastet.

Marine Geospatial Ecology Lab, Duke University
Das Marine Geospatial Ecology Lab an der Duke University erforscht die räumlichen Strukturen des Meereslebens in unseren Ozeanen. Die Arbeit des Labors verbindet Grundlagenforschung zu Meeresökosystemen mit praktischen Anwendungen für die Verbesserung von Verwaltung und Erhaltung der Ressourcen der Meere. Das Labor beheimatet das "Mapping and Visualization Program of the Census of Marine Life" (Visualisierungs- und Kartografierungsprogramm für die Erfassung von Meereslebewesen) und das Meerestiereinformationssystem OBIS-SEAMAP (http://seamap.env.duke.edu).

Monterey Bay Aquarium
Das Monterey Bay Aquarium, eine gemeinnützige Organisation, will Begeisterung für die Meere wecken und zu deren Erhalt beitragen.

Monterey Bay Aquarium Research Institute (MBARI)
Die Aufgabe des MBARI besteht in der Entwicklung besserer Instrumente, Systeme und Methoden für die wissenschaftliche Erforschung der Tiefsee. Als privates gemeinnütziges Forschungszentrum wird das MBARI von der The David and Lucile Packard Foundation finanziert. Die Wissenschaftler des MBARI entwickeln innovative, experimentelle und theoretische Studien und führen sie durch. Gemeinsam mit Ingenieuren und operativen Mitarbeitern werden unterstützende Technologien erarbeitet und angewendet.

National Center for Ecological Analysis and Synthesis
Das National Center for Ecological Analysis and Synthesis (NCEAS), im Stadtzentrum von Santa Barbara gelegen, ist das Forschungszentrum der University of California, Santa Barbara. Das NCEAS unterstützt interdisziplinäre Forschungsprojekte, die vorhandene Daten zusammenführen und sich auf deren Basis mit den großen grundlegenden Problemen der Ökologie und verwandten Gebieten sowie mit der Anwendbarkeit dieser Daten in Verwaltung und Politik befassen. Das NCEAS hat den ausdrücklichen Auftrag, Synthese und Analyse zu fördern, Erkenntnis aus Informationen zu gewinnen und mit effektiver Zusammenarbeit im Wissenschaftsbetrieb neue Wege zu beschreiten.

National Geographic Society
Die National Geographic Society ist eine der weltweit größten gemeinnützigen Organisationen für Wissenschaft und Bildung. Seit ihrem Gründungsjahr 1888 hat sie das Ziel, das Interesse der Menschen an ihrem Planeten zu wecken und zu fördern. National Geographic hat mehr als 9000 Expeditionen sowie wissenschaftliche Forschungs- und Naturschutzprojekte finanziert und unterstützt ein Bildungsprogramm zur Vermittlung geografischer Kenntnisse. Auf der Website der National Geographic Society findet man sorgfältig recherchierte und fesselnd erzählte Inhalte sowie Fotografien, Videos, Karten, interaktives Material, Artikel aus dem National Geographic Magazin und vieles mehr.

National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA)
Die NOAA untersucht und prognostiziert Umweltveränderungen, von der Tiefsee bis zur Sonnenoberfläche, und ist für die Bewahrung und Verwaltung der Ressourcen nordamerikanischer Küsten und Meere zuständig.

National Oceanography Centre, University of Southampton
Das NOCS bildet den landesweiten Forschungsschwerpunkt auf dem Gebiet der Ozeanografie mit einem in Großbritannien beispiellosen Engagement auf dem Gebiet der Meeres- und Geowissenschaften und -technologien. Das Zentrum wurde 1995 in einem eigens dafür im Hafen am Empress Dock gebauten, 50 Millionen Pfund teuren Campus eröffnet. In Kooperation des Natural Environment Research Council und der University of Southampton arbeiten dort ca. 500 Mitarbeiter sowie 750 Studenten.

National Snow and Ice Data Center at the University of Colorado at Boulder (NSIDC)
Das National Snow and Ice Data Center (NSIDC) gehört zum Cooperative Institute for Research in Environmental Sciences an der Universität von Colorado in Boulder. Das NSIDC fördert die Erforschung der Eisgebiete unserer Erde (Schnee, Eis, Gletscher, Permafrostböden) sowie der klimatischen Wechselbeziehungen, die für die Entstehung und den Erhalt der Erdkryosphäre verantwortlich sind. Das NSIDC verwaltet und verteilt Daten zur Kryosphäre, erstellt Tools für den Datenzugriff, unterstützt die Nutzer der Daten, führt wissenschaftliche Forschungen durch und veröffentlicht Informationen zu Schnee, Eis und zum Erdklima. Satellitenaufnahmen der Meereseisbedeckung und Bildpaare von Gletscherfotografien aus verschiedenen Zeiten, die das National Snow and Ice Data Center zur Verfügung stellt, lassen die Auswirkung des Klimawandels in den Frostgebieten der Erde erkennen, die sehr empfindlich auf Temperaturänderungen reagieren. Diese zeitüberspannenden Aufnahmen zeigen, dass sich das arktische Sommereis und die Gletscher weltweit als Reaktion auf die Erwärmung der Erde in wenigen Jahren dramatisch zurückgebildet haben.

The Nature Conservancy
Die Nature Conservancy ist eine führende Umweltschutzorganisation, die sich weltweit in Zusammenarbeit mit Partnerorganisationen dem Schutz von ökologisch wichtigen Gebieten und Gewässern für Natur und Menschheit widmet. Mit über 100 Meeresprojekten in über 30 Ländern und allen Küstenstaaten der USA liegt der Schwerpunkt der Naturschutzorganisation auf dem Meeresschutz, von dem sowohl das Leben in den Meeren als auch die örtlichen Gemeinschaften und die Wirtschaft profitieren.

New England Aquarium
Das New England Aquarium, das 1969 gegründet wurde, ist weltweit führend in der Erforschung und dem Erhalt der Meere. Das Aquarium gehört mit mehr als 1,3 Millionen Besuchern im Jahr zu den größten Publikumsattraktionen in Boston und erfüllt einen wichtigen öffentlichen Bildungsauftrag.

Ocean Conservancy
Ocean Conservancy fördert Gesundheit und Vielfalt von Meeresökosystemen und bekämpft Praktiken, die Meeresleben wie menschliches Leben bedrohen. Über Forschung, Bildung und wissenschaftlich fundiertes Engagement gelingt es Ocean Conservancy, Menschen zu informieren und zu begeistern und sie dazu zu bewegen, sich für die Meere einzusetzen. Die von Ocean Conservancy geleistete Arbeit macht die Interessengemeinschaft zum wichtigsten Anwalt der Meere.

Ocean Research & Conservation Association (ORCA)
Die Ocean Research & Conservation Association ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die es sich zum Ziel gemacht hat, Meeresökosysteme zu schützen und zu rekultivieren und die vorkommenden Arten zu erhalten. Dazu werden innovative Technologien und wissenschaftlich basierte Erhaltungsaktionen ausgearbeitet. Die ORCA entwickelt derzeit das Überwachungssystem Kilroy, das weltweit erste seiner Art zur Überwachung der Wasserqualität des Meereslebensraums. Dieses preiswerte System arbeitet in großen Netzwerken und berichtet rund um die Uhr über den Gesundheitszustand des Ökosystems, um die Herkunft von Wasserverunreinigungen zu identifizieren, deren zerstörerische Belastung für empfindliche Biotope zu protokollieren und die positive Auswirkung von Kläranlagen zu dokumentieren. Um die Dreidimensionalität von Google Ocean hervorzuheben, lieferte ORCA einzigartige, teilweise mit dem Eye-in-the-Sea aufgenommene Videofilme von bizarren Tiefseetieren und ihrem außergewöhnlichen Verhalten, zu dem auch die selten gesehene, biolumineszente Balz gehört. In den Videosequenzen ist ein von der Präsidentin und Mitbegründerin von ORCA, Dr. Edith "Edie" Widder, im Golf von Mexiko entdeckter 1,80 Meter langer Kalmar zu sehen, der bislang noch keiner bekannten Familie zugeordnet werden konnte. Ferner gibt es Bilder eines riesigen Hais mit sechs Kiemenspalten in der Tiefsee vor den Bahamas, der einen Leuchtköder angreift, sowie die selten zu sehende Biolumineszens bei Tintenfischen und schwimmenden Seegurken. Beeindruckend sind auch die Bilder der riesigen Staatsquallen im Mittelmeer, darunter eine besonders große sowie eine vollkommen bizarre Spezies.

Ohio State University, John Glenn School of Public Affairs
Die John Glenn School of Public Affairs an der Ohio State University ist eine unabhängige, interdisziplinäre Abteilung, die Studenten auf eine Anstellung im öffentlichen Dienst vorbereitet und versucht, durch wachsendes bürgerliches Engagement, Forschung auf dem Gebiet politischer Wissenschaften und Öffentlichkeitsarbeit demokratisches Bewusstsein zu fördern. Mit der Zusammenlegung der schon lange bestehenden Institute School of Public Policy and Management und dem John Glenn Institute for Public Service and Public Policy an der OSU nahm die Schule am 1. Juli 2006 ihre Tätigkeit auf.

Oregon State University, Department of Zoology
Das Department of Zoology fördert die Forschung und Bildung bezüglich aller biologischen Organisationsformen (molekulare und zelluläre Organisation, Organismen, Populationen, Gesellschaften und Ökosysteme). Der integrative Schwerpunkt der Abteilung spiegelt die Bedeutung wider, die überzeugende disziplinäre und interdisziplinäre Ansätze in Forschung und Lehre hier haben. Mit den aufeinander abgestimmten Lehr-, Forschungs- und Dienstleistungsprogrammen versucht man, Synergieeffekte und Spitzenleistungen zu erzielen. Ausgehend von der Erkenntnis, welch entscheidende Rolle Naturwissenschaften und ganz besonders die Biologie für das Leben der Menschen heute und in Zukunft spielen werden, dienen die Ausbildungs- und Aufklärungsprogramme vor allem der Förderung biologischer Kompetenz.

Plymouth Marine Laboratory (PML)
Das unabhängige Plymouth Marine Laboratory (PML) bietet wissenschaftliche Forschung und Beratung auf dem Gebiet der Meeresumwelt an. Sein Tätigkeitsschwerpunkt liegt auf dem Verständnis der Funktionsweise von Meeresökosystemen, der komplexen Prozesse und Strukturen, die das Leben in den Meeren erhalten, sowie deren Rolle für das globale System.

Rutgers University, Ocean Biogeographic Information System
OBIS wurde vom Census of Marine Life Program (www.coml.org) gegründet. OBIS ist ein sich ständig weiterentwickelnder, strategischer Zusammenschluss von Menschen und Organisationen, die die gemeinsame Vision verbindet, biogeografische Meeresdaten aus aller Welt im World Wide Web für den ungehinderten Zugriff zur Verfügung zu stellen. OBIS ist kein Projekt oder Programm und ist nicht auf Daten von CoML-Projekten beschränkt. Jede Organisation, Vereinigung, jedes Projekt und jede Einzelperson kann bei OBIS mitarbeiten.

Scripps Institution of Oceanography
Die Scripps Institution of Oceanography ist weltweit eines der ältesten, größten und bedeutendsten Zentren für Meeres- und Geowissenschaften mit dem Schwerpunkt auf Forschung und Bildung. Zu den Forschungsarbeiten der Scripps Institution of Oceanography gehören physikalische, chemische, biologische, geologische und geophysikalische Studien der Meere und der Erde.

Smithsonian's National Museum of Natural History (NMNH)
Das National Museum of Natural History (NMNH) gehört zur Smithsonian Institution, der größten Museums- und Forschungseinrichtung der Welt. Mit den herausragenden Sammlungen, Ausstellungen, Forschungs-, Bildungs- und Aufklärungsprogrammen des Museums sollen Neugierde und Entdeckergeist geweckt und das Kennenlernen der Natur gefördert werden.

South African Institute for Aquatic Biodiversity
Das South African Institute for Aquatic Biodiversity (SAIAB) in Grahamstown im Eastern Cape ist ein international anerkanntes Zentrum für die Untersuchung der Artenvielfalt im Wasser. Das SAIAB bietet eine Reihe umfangreicher, interdisziplinärer und multi-institutioneller Programme, wie das African Coelacanth Ecosystem Programme (ACEP), sowie interne Programme zur Erforschung von Süßwasser-, Meeres- und Küstensystemen, angefangen von südafrikanischen Küsten-, Mündungs- und Süßwassersystemen bis hin zu zentralafrikanischen Flusssystemen und den Inseln des westlichen Indischen Ozeans.

Stanford University, Hopkins Marine Station
Die Hopkins Marine Station, die sich 140 Kilometer vom Campus der Stanford University entfernt in Pacific Grove befindet, wurde 1892 als erstes Meereslaboratorium an der Nordamerikanischen Westküste gegründet. Die modernen Anlagen der Versuchsanstalt auf dem vier Hektar großen Campus auf Cabrillo Point beherbergen zehn Fakultäten, die alle zum Department of Biology gehören.

Sustainable Seas Trust (SST) Der Sustainable Seas Trust ist eine gemeinnützige Organisation, die eigens dafür gegründet wurde, die langfristig nachhaltige Nutzung von Meeresressourcen durch die afrikanische Küstenbevölkerung zu gewährleisten. Sie ist an der Erhaltungsforschung, am Capacity Building und der Entwicklung von Meeresschutzgebieten beteiligt, insbesondere solcher, in denen Quastenflosser vorkommen. Bildung und öffentliches Bewusstsein gehören zu den wichtigsten Zielen SST.

Tag-A-Giant (TAG)
Das Tag-A-Giant-Programm der Stanford University war wegbereitend bei der elektronischen Markierung von Fischen, die auf ihren Wanderungen große Strecken zurücklegen. Seit dem Start des Programms 1994 unter der Federführung von Professorin Barbara Block (Stanford University) hat das TAG-Team im Atlantik und im Pazifik über 1.300 Blauflossen-Thunfische markiert. Im Rahmen dieses Programms wurde die Haltung von Thunfischen in einer Laborumgebung optimiert sowie chemische und genetische Analysetechniken entwickelt, mit deren Hilfe die Populationsdynamik in wilden Thunfischbeständen untersucht werden kann.

Tagging of Pacific Predators (TOPP)
Bei TOPP handelt es sich um ein internationales, interdisziplinäres Programm für die Erforschung des Wanderverhaltens von Hochseearten im Nordpazifik. An diesem im Jahr 2000 im Rahmen des International Census of Marine Life eingeführten Forschungsprojekt wirken über 100 Wissenschaftler aus sieben Ländern mit, die mithilfe von Mikroprozessor-Chips Untersuchungen an 23 verschiedenen Arten von Meerestieren wie Walen, Haien, Thunfischen, Seevögeln, Schildkröten und Tintenfischen durchführen.

Texas A&M University, Center for Coastal Studies
Das Harte Research Institute (HRI) for Gulf of Mexico Studies an der Texas A&M University-Corpus Christi ist ein Forschungs- und Kompetenzzentrum mit einem Budget von 46 Millionen US-Dollar mit Forschungsschwerpunkt auf dem Ökosystem des Golf von Mexiko. Der Auftrag des HRI ist es, Informationen über den Golf von Mexiko als Ökosystem und seine große wirtschaftliche Bedeutung für Nordamerika zu gewinnen und zu verbreiten. Auf diese Weise sollen die langfristig nachhaltige Nutzung und die Erhaltung des Golfs von Mexiko unterstützt und gefördert werden. Zu den Forschungsgebieten des HRI gehören küsten- und meeresbezogene Politik und Gesetzgebung, Artenvielfalt und Umweltschutz, Untersuchung und Modellierung von Ökosystemen, Gesundheit von Meeren und Menschen, raumbezogene Wissenschaften und Sozioökonomie.

The Magellanic Penguin Project
Das Magellanic Penguin Project der Wildlife Conservation Society und der University of Washington wurde 1982 gestartet. Einer der ersten Erfolge des Projekts war es, die "Pinguinernte" eines japanischen Unternehmens zu verhindern, das das Leder, Fleisch und Öl der Pinguine verwertet. Langzeitstudien sind selten, aber wichtig für das Verständnis und die Bewertung der Umweltbelastungen, die durch menschliches Handeln verursacht werden. Pinguine liefern Hinweise auf den Zustand der Meere. Ein Großteil der Arbeit des Programms konzentriert sich auf die weltweit größte Kolonie von Magellan-Pinguinen auf Punta Tombo in Argentinien.

UC Santa Barbara, Department of Ecology, Evolution, and Marine Biology
Das Department of Ecology, Evolution, and Marine Biology (EEMB) an der University of California, Santa Barbara, in dem ca. 35 Forschungsgruppen angesiedelt sind, legt in Forschung und Lehre hohe Maßstäbe an. Die Wissenschaftler des EEMB, die sich in erster Linie mit Grundlagenforschung beschäftigen, nutzen ihre Kenntnisse und widmen sich einigen der weltweit drängendsten Umweltfragen, wie die Folgen der globalen Erwärmung, die Verbreitung nichtheimischer Arten, vom Aussterben bedrohte Arten, Auswirkungen von Umwelteingriffen, biologische Kontrolle eingeführter Krankheiten und Schädlinge, Artenvielfalt, Verschmutzung, umweltschädliche Algenblüte und saurer Regen.

University of Maryland, College Park
Die University of Maryland, College Park, ist eine Forschungsuniversität, zu der das Marine Biotechnology Institute gehört, das 1986 von Professor Colwell, einem bedeutenden Wissenschaftler, gegründet wurde. Das Hauptaugenmerk des Instituts liegt auf der Molekularbiologie von Meeressystemen und den Mikroorganismen der Meere. In der Forschung, die betrieben wird, um die Biokomplexität von Meeren zu verstehen, werden die Sequenzierung von Nukleinsäuren und biotechnologische Werkzeuge eingesetzt.

University of Washington
Das Magellanic Penguin Project der Wildlife Conservation Society und der University of Washington wurde 1982 gestartet. Einer der ersten Erfolge des Projekts war es, die "Pinguinernte" eines japanischen Unternehmens zu verhindern, das das Leder, Fleisch und Öl der Pinguine verwertet. Langzeitstudien sind selten, aber wichtig für das Verständnis und die Bewertung der Umweltbelastungen, die durch menschliches Handeln verursacht werden. Pinguine liefern Hinweise auf den Zustand der Meere. Ein Großteil der Arbeit des Programms konzentrierte sich auf die weltweit größte Kolonie von Magellan-Pinguinen auf Punta Tombo, Argentinien. Die University of Washington lieferte für Google Ocean Informationen über die Pinguine, z. B. die Geschichte eines der beobachteten Pinguine, einschließlich des über den ARGOS-Satelliten verfolgten Weges, den dieser Magellan-Pinguin auf seiner ersten Reise zum Brutplatz zurücklegte. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Webseite

Virginia Institute of Marine Science
Die Arbeit des Virginia Institute of Marine Science (VIMS) hat drei Schwerpunkte: die Durchführung interdisziplinärer Forschung zu Meeresküsten- und Mündungssystemen, die Ausbildung von Studenten und Bürgern und die Beratung von Politikern, Industrie und Öffentlichkeit. Das VIMS bietet diese Dienste vor Ort, national und weltweit an. Die School of Marine Science (SMS) im VIMS ist das Graduiertenkolleg für Meereswissenschaften des College of William & Mary. Das 1940 gegründete VIMS gehört zu den derzeit größten Meeresforschungs- und -Lehranstalten in den USA.

wannasurf.com
Wannasurf.com Ltd. stellt auf verschiedenen Webseiten kostenlos hochwertige Informationen zu weltweiten Surf-, Tauch-, Kitesurfing- und Skateboarding-Locations zur Verfügung und wird monatlich von hunderttausenden Benutzern besucht. Alle Informationen, Fotos und Texte werden von den Nutzern zur Verfügung gestellt, die auf diese Weise einen zentralen Ort für Informationen zu bestimmten Sportarten bilden, die ansonsten nur sehr vereinzelt und über das Netz verteilt zu finden wären. Auf den Webseiten finden sich derzeit über 7300 Surfspots und mehr als 2200 Tauchplätze, illustriert mit über 44.000 Fotos.

Wildscreen/ARKive
Wildscreen, eine gemeinnützige Organisation, möchte den Erhalt und die Wertschätzung der Artenvielfalt über die Verwendung von Bildmaterial von Wildtieren fördern. Unter Verwendung der besten Videos und Bilder von www.arkive.org wurden in Zusammenarbeit mit Google die 250 am meisten bedrohten Meerestierarten dargestellt und kartografisiert.

Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI)
Die Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) ist eine private, unabhängige Organisation in den USA in Falmouth, Massachusetts. Zu ihren Betätigungsfeldern gehören meereskundliche Forschung, Technik und Lehre. Die Organisation wurde 1930 auf Empfehlung der National Academy of Sciences gegründet. Ihre Hauptaufgabe liegt im Verständnis der Ozeane und deren Interaktion mit der gesamten Erde sowie in der Vermittlung grundlegender Informationen über die Ozeane und deren Rolle in einem sich ändernden globalen Umfeld.