Google Earth
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Gestalten eines eindrucksvollen Nutzererlebnisses

Mit Google Earth können Sie Ihre Inhalte in einen geografischen Kontext stellen. Viel wichtiger ist aber, dass Sie Geschichten erzählen können. In dieser Anleitung lernen Sie verschiedene Methoden kennen, mit denen Sie Ihre Inhalte zugänglicher, einfacher zu navigieren und anziehender machen können.

Die Google Earth-Benutzeroberfläche

Es gibt drei Hauptwege auf der Google Earth-Benutzeroberfläche, über die die Nutzer mit Ihrer KML-Datei interagieren:

  • Fenster "Orte"
  • 3D-Karte
  • Ihre Info-Pop-ups
Bereiche der Google Earth-Benutzeroberfläche

Berücksichtigen Sie beim Entwurf eines eindrucksvollen Nutzererlebnisses, auf welchem Weg die Besucher normalerweise zu Ihren Inhalten kommen. Beginnen Sie damit, die Karte in der 3D-Ansicht zu überfliegen, erkunden Sie die Info-Pop-ups einiger Ortsmarken und machen Sie sich dann mit allen angebotenen Optionen im Fenster "Ebenen" vertraut. Stellen Sie sicher, dass Ihr Design mit einer soliden Grundlage auf der Karte selbst beginnt.

Hier sind einige Beispiele von KML-Dateien, die dem Besucher ein eindrucksvolles und qualitativ hochwertiges Erlebnis bieten:

KML-Logo Sky Truth Green Valley

KML logo Darfur-Krise

Machen Sie einen guten ersten Eindruck

Die ersten Elemente, die die meisten Nutzer nach dem Öffnen einer KML- oder KMZ-Datei sehen, sind die Symbole, Modelle, Bild-Overlays und Polygone in der 3D-Ansicht von Google Earth. Es ist Ihre Aufgabe, die Besucher zu fesseln und zur weiteren Erkundung Ihrer Inhalte zu motivieren. Nachfolgend finden Sie einige Tipps, wie Sie einen guten ersten Eindruck machen können.

Bieten Sie eine gute Ansicht Ihrer Ortsmarken.

Das Festlegen einer guten Standardansicht für Ihre Ortsmarken und Ordner gehört zu den wichtigsten Dingen, mit denen Sie zu einem guten Nutzererlebnis beitragen können.

  • Mit einem Doppelklick auf eine Ortsmarke werden Sie zu deren Standardansicht geflogen. Falls Sie keine Standardansicht festgelegt haben, ist die Ansicht möglicherweise zu nahe an der Ortsmarke.
  • Wählen Sie für jede Ortsmarke eine Perspektive. Gehen Sie nicht zu nahe heran, wenn die umgebenden Satellitenbilder in niedriger Auflösung vorliegen. Falls es Bilder in hoher Auflösung gibt, machen Sie das Beste daraus!
  • Blicken Sie nicht immer nur senkrecht nach unten. Neigen Sie die Kamera, um das Gelände zu erfassen, oder passen Sie die Perspektive echten Fotos an, die in den Info-Pop-ups verwendet werden.


    Screenshot – Verschiedene Symbole Screenshot – Verschiedene Symbole

  • Zum Setzen der Standardansicht einer Ortsmarke klicken Sie mit der rechten Maustaste auf der Karte oder im Fenster "Orte" auf die Ortsmarke und wählen Sie Aktuelle Ansicht übernehmen.

Muten Sie den Besuchern nicht zu viel zu.

Zu viele Ortsmarken auf einmal wirken selbst für sehr erfahrene Google Earth-Nutzer unübersichtlich. Hier sind einige Vorschläge, wie die Anzahl der Ortsmarken überschaubar bleibt:

Informieren Sie mithilfe von Symbolen.

Bereits bevor ein Besucher auf eine Ortsmarke klickt, können Sie viele Informationen vermitteln. Hier sind einige Tipps, wie Sie Symbole effektiv nutzen können:

  • Verwenden Sie benutzerdefinierte Symbole. Mit Google Earth ist es einfach, eigene Bilder als Symbole zu verwenden. Hier sind einige benutzerdefinierte Symbole aus der Ebene "Empfehlungen":

    Screenshot – Auswahl von Symbolen

  • Wählen Sie unterschiedliche Symbole für unterschiedliche Arten von Standorten. Sie könnten beispielsweise ein Symbol für große Krankenhäuser und ein anderes für kleine Krankenhäuser verwenden.
  • Verwenden Sie kein Symbol, wenn eine Textbeschriftung besser geeignet wäre. Falls eine Ortsmarke keine Beschreibung hat, die Nutzer lesen könnten, klicken Sie im Eigenschaftsdialogfeld des Symbols auf Kein Symbol. Klicken Sie zum Anzeigen des Eigenschaftsdialogfeldes des Symbols mit der rechten Maustaste auf die Ortsmarke, wählen Sie Eigenschaften und klicken Sie anschließend auf das Symbol rechts neben dem Feld "Name".


    Screenshot – Schaltfläche  Screenshot – Ortsmarke ohne Symbol

    KML-Logo Beispiele für Beschriftungen ohne Symbole finden Sie bei Nimrud in der Ebene Global Heritage Fund unter Globales Denken.

  • Falls Ihr Symbol keine quadratische Form haben soll, verwenden Sie Transparenz, wenn Sie die Bilder speichern, wie in den folgenden Beispielen aus der Ebene Globales Denken gezeigt.

    GIF und 8-Bit-PNG-Bilder unterstützen Flächen mit einfacher Ein-/Aus-Transparenz sowie 256 Farben. 24-Bit-PNG-Bilder unterstützen Alpha-Transparenz (partielle Transparenz, durchscheinende Darstellung) und 16 Millionen Farben. Sie sind ideal geeignet für Google Earth-Symbole.


    Screenshot – Symbole aus

  • Symbole auf der 3D-Karte haben idealerweise eine Größe von 64 × 64 Pixeln. Verwenden Sie für größere oder kleinere Symbole 32 × 32 Pixel, 128 × 128 Pixel und andere Zweierpotenzen (2^x), da diese in Google Earth besser skaliert werden können.
  • Halten Sie es einfach. Vermeiden Sie Text innerhalb des Symbols, da dieser bei kleiner Darstellung nicht lesbar ist.
  • Wählen Sie ein klares Design, das informiert, ohne abzulenken.

Wählen Sie Farben sorgfältig aus.

  • Verwenden Sie unterschiedliche Farben für Linien, Polygone und Symbole, um Daten zu visualisieren oder unterschiedliche Klassen von Standorten darzustellen.

    In diesem Beispiel der Ebene Darfur-Krise werden verschiedenfarbige Polygone verwendet, um vertriebene Menschen und Flüchtlingslager zu repräsentieren. Verschiedenfarbige Symbole repräsentieren teilweise oder vollständig zerstörte Dörfer:


    Screenshot – Verwendung von Farben in der Ebene

  • Wählen Sie solche Farben für Symbole, Linien und Polygone, die sich gut vor dem Hintergrund der Satellitenbilder abheben.

    Die gelben Polygonlinien in der Ebene Global Heritage Fund stehen in deutlichem Kontrast zu dem grünen Wald im Hintergrund.


    Screenshot – Gelbe Polygonlinien stehen in deutlichem Kontrast zu dem grünen Satellitenbild im Hintergrund.

Erstellen Sie attraktive Info-Pop-ups.

Nachdem Sie einen Besucher dazu gebracht haben, das Info-Pop-up einer Ortsmarke zu öffnen, müssen Sie das Beste aus seiner Aufmerksamkeit machen. Beschreibungen in den Info-Pop-ups von Ortsmarken sind eine hervorragende Methode, um zusätzliche Informationen zu einem bestimmten Standort zu verbreiten. Weiterhin sind sie gut dazu geeignet, die Leser zu anderen Ortsmarken und zu Ihrer Website zu führen.

Bieten Sie eine Ortsmarke mit einer Einführung an.

Sie kennen Ihre Inhalte besser als jeder andere, daher können Sie leicht übersehen, dass andere Nutzer eine Anleitung zur Nutzung Ihrer Inhalte benötigen könnten. Ziehen Sie daher eine Einführungsortsmarke in Betracht, die durch Ihre KML-Datei führt. Heben Sie die unterschiedlichen Komponenten Ihrer Inhalte hervor. Hier sind einige Vorschläge, was Sie aufnehmen könnten:

  • Einen Überblick über Ihre Organisation und Ihre Arbeit.
  • Screenshots des Fensters "Orte" oder des Zeitschiebereglers, um den Besuchern den besten Weg zur Navigation durch die Inhalte zu zeigen.
  • Erläutern Sie die Verwendung von Symbolen und Farben in Ihrer KML-Datei.

Hier sind Beispiele eines Nutzerhandbuchs und einer einführenden Ortsmarke aus der Ebene "Globales Denken" (Global Heritage Fund und Darfur-Krise).

Beispiel eines Nutzerhandbuchs Beispiel eines Nutzerhandbuchs

Formulieren Sie kurz und ansprechend.

Die besten Info-Pop-ups wecken das Interesse des Nutzers und bieten eine kurze Beschreibung mit Links zu weiteren Informationen. Ihnen bleibt immer noch die Möglichkeit, den Nutzer auf Ihre Website zu leiten, wo er die vollständige Geschichte findet, oder weitere KML-Dateien mit zusätzlichen Informationen zum Herunterladen anzubieten.

Entsprechend diesem Prinzip sollten Ihre Info-Pop-ups eine angemessene Größe haben. Platzieren Sie Ihre gesamten Inhalte in eine HTML-Tabelle, die maximal 400 - 500 Pixel breit ist. Dadurch werden die Info-Pop-ups auch auf kleinen Bildschirmen nicht zu groß und es bleibt immer noch etwas Platz frei, damit der Nutzer die darunterliegende Karte sehen und darauf klicken kann.

Sorgen Sie für einen konsistenten Stil.

Ein konsistentes Erscheinungsbild Ihrer Info-Pop-ups hilft den Besuchern bei der Orientierung. Beginnen Sie mit den Vorlagen, die Sie mithilfe der Anleitung Bessere Info-Pop-ups gestalten erstellen können. Wenn Sie später eigene Designs entwickeln, berücksichtigen Sie folgende Tipps:

  • Verwenden Sie leicht unterschiedliche Info-Pop-up-Designs, um unterschiedliche Arten von Ortsmarken zu kennzeichnen. Ziehen Sie unterschiedliche Umrandungsfarben in Betracht, um beispielsweise Umweltgefahren hervorzuheben oder Programme auf verschiedenen Kontinenten zu unterscheiden. Sie können auch verschiedenartig verzierte Layouts für unterschiedliche Hierarchieebenen innerhalb Ihrer Inhalte verwenden, beispielsweise für internationale, nationale, regionale und lokale Büros, Forschungsstellen oder humanitäre Hilfsprojekte.
  • Verwenden Sie eine Kopfzeile. Erstellen Sie ein Banner mit dem Logo Ihrer Organisation und einer konsistenten Farbe oder einem auffälligen Foto.
  • Verwenden Sie eine Fußzeile. Stellen Sie immer den Namen Ihrer Organisation, einen Link zu Ihrer Website und einen Urheberrechtshinweis an das Ende Ihrer Info-Pop-ups. Verwenden Sie dazu eine graue oder helle farbige Schrift, damit der Fußzeilentext lesbar bleibt, aber nicht ablenkt.
  • Nutzen Sie die Farben, die auch auf der Website Ihrer Organisation verwendet werden, um ein einheitliches Erscheinungsbild aufrechtzuerhalten.
  • Bringen Sie Farbe in Ihren Text. Mithilfe von Farben können Sie Titel und Bildunterschriften hervorheben oder abschwächen.
  • Verwenden Sie Standardsymbole wie z. B. das KML-Symbol, wenn Sie in Ihren Info-Pop-up Links zu derartigen zusätzlichen Inhalten anbieten.

Standardisieren Sie Kopf- und Fußzeilen mithilfe von <BalloonStyle>.

Eine einfache Möglichkeit, in Info-Pop-ups konsistente Kopf- und Fußzeilen zu erreichen, bieten die Tags <BalloonStyle> und <text>. Sie können mit diesen Tags eine HTML-Vorlage erstellen, die auf alle Ihre Ortsmarken angewendet wird. Die individuellen Beschreibungen der einzelnen Ortsmarken platzieren Sie dann in der Vorlage. Dadurch halten Sie die universellen Elemente der Info-Pop-up-Designs von den spezifischen Inhalten der einzelnen Ortsmarken getrennt.


KML-Logo Die Beispiel-KML-Datei Santa Cruz, Bolivien zeigt, wie <BalloonStyle> für die Kopf- und Fußzeilen von Ortsmarken verwendet werden kann. (Dieses Beispiel ist eine Abwandlung der UNEP-Ebene Atlas der Umweltveränderungen.)

Färben Sie mit <BalloonStyle> das gesamte Info-Pop-up.

Wenn Sie die Tags <bgcolor> und <textColor> zusammen mit <BalloonStyle> verwenden, können Sie eine Hintergrundfarbe für das gesamte Info-Pop-up festlegen. Sie müssen für die Farben 8-stellige Hexadezimalzahlen eingeben, z. B. AABBGGRR (R – Rot, G – Grün, B – Blau, A – Alpha-Transparenz). Dies unterscheidet sich von den üblichen, in HTML verwendeten 6-stelligen Hexadezimalzahlen (RRGGBB). Es gibt zwei Möglichkeiten, eine Hintergrundfarbe in Google Earth zu wählen:

  • Verwenden Sie den KML-Farbwähler.
  • Wenn Sie den HTML-Farbcode kennen, den Sie verwenden möchten, vertauschen Sie die letzten beiden und ersten beiden Stellen und setzen Sie "FF" an den Anfang, damit die Farbe vollständig deckend ist. Beispiel: Verwenden Sie für die HTML-Farbe #0066CC, den Code FFCC6600 (FF + CC6600).

  Screenshot – Info-Pop-up mit blauem Hintergrund

KML-Logo Gombe-Schimpansen-Blog und Beispiele für Hintergrundfarben (modifizierte Version des Gombe-Schimpansen-Blog von Jane Goodall)

Denken Sie an das Fenster "Orte"!

Obwohl viele Besucher von der 3D-Ansicht in Google Earth angezogen werden, ist es wichtig, Ihre KML-Datei im Fenster "Orte" organisiert und brauchbar zu präsentieren.

Verwenden Sie leere Textauszüge.

  • Standardmäßig zeigt Google Earth die ersten beiden Zeilen einer Ortsmarkenbeschreibung unterhalb des Namens an. Diese Beschreibung wird Textauszug genannt. Sie können diesen oft verschwendeten Platz zurückgewinnen, indem Sie einen leeren Textauszug wie folgt in der KML-Datei definieren:
  • <Placemark>
      <name>Meine Ortsmarke</name>
        <Snippet></Snippet>   <description>Viele interessante Informationen!</description>   ... </Placemark>

    Screenshot – Einen guten Namen für KML-Dokumente verwenden

Wählen Sie informative Namen.

  • Wenn Sie Ihr KML-Projekt speichern, werden die Features von Google Earth oft in einem <Document>-Container gespeichert. Sie erkennen ein Dokument an seinem Symbol: Dokumentsymbol in Google Earth

    Standardmäßig ist der Dokumentname derselbe wie der Name der KML-Datei selbst. Oft ist der Name wenig informativ oder sogar verwirrend. Vermeiden Sie die Verwendung von Zeichen, die in Dateinamen unzulässig sind ( / ? < > \ : * | ). Wenn Sie versuchen, einen Ordner namens "Büros: 2007" oder "Lokal/Regional" zu speichern, lässt Google Earth dies nicht zu. Sie können dieses Problem beheben, indem Sie die KML-Datei erneut öffnen, das Dokument der obersten Ebene umbenennen, die Datei speichern und dabei die Originaldatei überschreiben.
  • Nachfolgend sehen Sie ein Beispiel eines guten und eines schlechten Namens für ein Dokument – "bgColor Examples" im Gegensatz zu "ux_bgcolor.kml".

  • Screenshot – Einen guten Namen für KML-Dokumente verwenden

Verwenden Sie Listensymbole, um Inhalt und Zweck besser zu vermitteln.

  • Mithilfe von <ListStyle> und <ItemIcon> können Sie die Standardsymbole für Ordner, Dokumente, Ortsmarken und andere Features ändern.
  • Kennzeichnen Sie Ihre Ebenen, indem Sie das Logo Ihrer Organisation für die Dokumente und Ordner der obersten Ebene verwenden. Diese Technik ist besonders nützlich, wenn Sie den Inhalt eines Ordners verbergen möchten, der Ordner jedoch die darin enthaltenen Ortsmarken repräsentieren soll. (Weitere Information über das Verbergen eines Ordners finden Sie weiter unten im Abschnitt "Chaos vermeiden".)
  • Da Listensymbole auf die Größe von 16 × 16 Pixeln verkleinert werden, sollten Sie Bilder mit exakt dieser Größe verwenden, um die besten Ergebnisse zu erhalten.
  • Weitere Informationen finden Sie in der offiziellen KML 2.1-Referenz und in den nachfolgenden Beispielen.


    Screenshot – ListStyle-Beispiel

    KML-Logo ListStyle-Beispiel: Der Ordner "custom folder icon" verwendet <ListStyle>, um ein rotes Kreuz als Symbol zu definieren und damit die Besucher darauf hinzuweisen, dass es sich bei den Inhalten um Kliniken oder Krankenhäuser handelt.

Chaos vermeiden: Steuern Sie das Verhalten Ihrer Ordner.

  • Halten Sie die Listenansicht Ihrer KML-Datei kurz und organisiert.
  • Beschränken Sie sich in Ihren Dokumenten auf zwei bis drei Hierarchieebenen.
  • Wenn die Darstellung bestimmter Ortsmarken wichtig ist, speichern Sie die KML-Datei mit geöffneten Ordnern, anderenfalls lassen Sie sie geschlossen.
  • Steuern Sie mithilfe der Tags <ListStyle> und <listItemType>, wie die Inhalte eines Ordners in der Listenansicht dargestellt werden.
    • Bei Ordnern im Optionsflächenstil (radioFolder) können die Besucher innerhalb des Ordners immer nur ein Element gleichzeitig einschalten.
    • Aktivieren Sie HideChildren bei einem Ordner, dessen Inhalte verborgen bleiben sollen – ideal, falls der Ordner Hunderte oder Tausende Ortsmarken enthält.
    • Aktivieren Sie OffOnly, damit ein Ordner zwar ausgeschaltet, aber nicht eingeschaltet werden kann – dies eignet sich für Ordner, die viele Modelle oder komplexe Polygone und Pfade enthalten. Nutzer können so nicht alles zur selben Zeit einschalten und damit Google überlasten.

Weitere Informationen finden Sie in der KML 2.1-Referenz und im KML 2.1-Tutorial sowie im nachfolgenden Beispiel.


Screenshot – ListStyle-Beispiel

KML-Logo Beispiel für List Item Type: In dieser KML-Datei wird mit <ListStyle> und <ItemIcon> gesteuert, wie die Besucher die Ordner nutzen können.

Diskussion/Feedback

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